Theaterfotografie Archiv

theaterszene europa 2015

Mai 2015

"2015 präsentiert die studiobühneköln zum 27. Mal ihr jährliches binationales Festival – mit Schweden als Gastnation. Vom 23. bis zum 30. Mai zeigen 11 Ensembles und EinzelkünstlerInnen ihre Produktionen:

Zwischen Site-specific Spaziergängen und neuem Zirkus, partizipativen Multimedia-Experimenten und Jugend-Tanztheater, zeitgenössischen Sprechtheatereskapaden und gesellschaftskritischer Performance wirft das Programm einen konzentrierten Blick auf aktuelle Strömungen und neue Ideen in der professionellen freien Szene beider Länder (...)" (Quelle: studiobühneköln)

 

Carnival of the body

Februar 2015

"Das Akrobaten- und Choreografenduo Overhead Project beschäftigt sich in „Carnival of the body“ mit der körperlichen Realität und der äußeren Wahrnehmung des Wrestling - eine der populärsten Unterhaltungsformen in den USA. Zwischen Jahrmarkttradition und Millionengeschäft stellt Wrestling einen absurd faszinierenden Hybrid aus Sport und Show dar, aus Athletik und Unterhaltung – einen durchchoreografierten Testosteronzirkus. Tim Behren und Florian Patschovsky ringen mit Butler, Foucault, Mickey Rourke und sich selbst. Im Rhythmus ihrer Bewegungen entsteht ein inniger Kampf gegen die äußere Wahrnehmung..."  (Quelle: studiobühneköln) 

 

Orkan der Gefühle Folge 5

Februar 2015

"Regisseurin Lena Kupke zeigt das „Making-of“ einer Theatertelenovela mit einfachsten Mitteln. So entsteht ein hoch-artifizieller Gefühlsorkan für ein vor allem junges Publikum – der sich auch als nicht ganz ernst zu nehmender Theaterkommentar zur seriensüchtigen Fernsehkultur versteht." (Quelle: WDR 5 "Scala")

 

 

 

fünfzehnminuten 2015

Januar 2015

"Die studiobühneköln legt mit diesem Festivalformat zum dritten Mal an einem Wochenende, an einem Ort, den Fokus auf alles künstlerisch Spannende und Überraschende, was Köln und NRW zu bieten haben. Vor allem auf das, was noch nicht in den etablierten und geförderten Strukturen angelangt ist. (...) Jeweils für einen Slot von maximal fünfzehnminuten." (Quelle: studiobühneköln)

 

 

Orkan der Gefühle Folge 3

Dezember 2014

"Die Theaterserie hat das Zeug zum Dauerbrenner. (...) Überzuckert und tatsächlich urkomisch gelingt es Lena Kupke hier, das Genre Telenovela auf das Theater zu übertragen. (...) Das gekonnt überdrehte Spiel und Kupkes Gespür für kalauernden Wortwitz sind das Erfolgsrezept von Orkan der Gefühle" (Quelle: StadtRevue)

 

 

 

No homo

Oktober 2014

"Mann. Frau. Homo. Hetero.
Wer ist wer und wer ist was und warum spielt das überhaupt eine Rolle? Warum muss irgendwer wissen, wer mit wem und warum? Was will wer überhaupt? Und ist das genauso uninteressant, wie es sich anhört?
Drei Schauspieler sezieren die Gesellschaft. (...) Ein bewegtes Stück Theater. Ohne Publikumsbeteiligung. Eventuell sogar mit vierter Wand." (Quelle: studiobühneköln)

 

The origin and the end of everything

September 2014

Eine brillante Wutrede gegen die richtungs- und haltungsloseste, zugleich aber größte Subkultur der letzten 5000 Jahre. (...) Manuel Moser als Hipstermetzger ist schier atemberaubend. Mal gehetzt, mal verunsichert, mal schreiend, mal winselnd, versucht er, das Hipster-Fanal zu erklären. (...)  Regisseur Tim Mrosek beschert mit seiner bitteren, bösen, gehässigen, großartigen und gänzlich unhippen Inszenierung der studiobühneköln eine Spielzeiteröffnung mit Ausrufezeichen." (Quelle: Kölnische Rundschau)

 

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